Warum Einwaschen

Bitte waschen Sie neu gekaufte Heimtextilien vor dem ersten Gebrauch.  Durch das Waschen erst bekommen Textilien ihre richtige Form, verlieren die Appretur und Farbrückstände, werden saugstark und bereiten so von Anfang an Freude!

Hygiene

Oft wird vergessen, dass neu gekaufte Wäsche bereits von vielen Personen angefasst wurde - nicht nur von anderen Kunden, sondern auch beim Weben, beim Nähen, beim Einpacken, etc...

Bettwäsche
Kissen und Duvets
Frottierwäsche
Tisch- und Küchenwäsche

Neue Bettwäsche sollte vor dem ersten Gebrauch immer gewaschen werden, und zwar getrennt von der übrigen Wäsche.

Der erste Waschgang bringt das Wäschestück in die Normalform. Durch das Weben, Ausrüsten und Konfektionieren, um nur einige der Produktionsstufen zu nennen, ist das Gewebe unter ständigem Zug und kann dadurch etwas verzogen sein. Beim Waschen quillt die Faser auf und nimmt ihre eigentliche Form wieder ein. Bei Geweben aus natürlichen Fasern (Baumwolle/Leinen) ist ein Einsprung normal.

Neuwäsche immer separat waschen  •  Reissverschlüsse immer schliessen   •   Wichtig: Weisse und farbige Wäsche immer getrennt waschen!

Einwaschen

Die neue Wäsche mit Kurzprogramm bei 60°C und hohem Wasserstand waschen. Trommel nur halb beladen.

Folgewäschen

Nach dem korrekten Einwaschen kann die Wäsche entsprechend den Pflegeangaben normal gewaschen werden; d.h.

  • Trommelbeladung normal – nicht überladen! 
  • Waschtemperaturen gemäss Produktebeschrieb z.B. 30°C, 40°C, 60°C oder 95°C wählen
  • Dosierungen gemäss Waschmittelangaben einsetzen
  • Bunt- oder Feinwaschmittel benützen; Gewebeveredler sind nicht empfehlenswert

Bei dunklen und kräftigen Farben kann sich bei den ersten Wäschen leicht überschüssiger Farbstoff absetzen. Lassen Sie feuchte Bettwäsche nicht längere Zeit übereinander liegen, auch dies kann zu Verfärbungen führen. 

Eine überfüllte Waschtrommel strapaziert das Gewebe und es können Scheuerschäden entstehen. Deshalb die Waschtrommel nur mässig füllen. Um Knitterfalten vorzubeugen, die Wäsche nie nass in der Waschmaschine liegen lassen.

Einsatz von Wasch- und Bleichmittel

Vollwaschmittel enthalten Bleichsubstanzen und optische Aufheller, diese sollten Sie ausschliesslich für weisse Wäsche verwenden. Für farbige und bunte Wäsche empfehlen wir Bunt- oder Feinwaschmittel ohne optische Aufheller – so genannte Colorwaschmittel. Sie verhindern Farbabfärbungen und das Ausbleichen der Wäscheteile. Dadurch behält die Bettwäsche über viele Jahre die volle Leuchtkraft der Farben.

Wichtig:

  • Wäschestücke NIE über Nacht in Bleichmittel z.B. Enka, Javel etc. einlegen
  • Bleichmittel NIE überdosieren, d.h. Anwendungskonzentrationen nie überschreiten
  • Prewash-Produkte kurz d.h. 10 bis max. *15 Minuten einwirken lassen und anschliessend sofort waschen (*immer Herstellerangaben beachten; z.B. Rostumwandler nur max. 60 Sekunden! etc.)

Trocknen

Die Bettwäsche sofort nach dem Waschen zum Trocknen aufhängen oder im Wäschetrockner bei mässiger Hitze trocknen. Zwecks Vermeidung von Knitterfalten benötigt Textilgewebe während des Trocknungsvorgangs Bewegungsfreiheit. Deshalb den Trockner nicht überfüllen und die Trocknungszeit (nicht übertrocknen) anpassen.

  • Antumblern bei maximal 90°C (2 Punkte) während max. 15 Minuten
  • Danach auf 60°C (1 Punkt) reduzieren
  • Nach 20 Minuten Wäschegut auf Schranktrocknung prüfen
  • Je nach Bedarf Trocknungsvorgang weiterführen, Überprüfungsintervall auf 15 Minuten ansetzen
  • Wäschegut (nass oder angetrocknet) NIE im Tumbler liegen lassen

Bügeln

Baumwoll-Bettwäsche stets leicht feucht bügeln. Jersey- und Krinkelgewebe (Seersucker) sind bügelfrei.


Für die Herstellung werden nur naturreine Rohstoffe von Gänsen oder Enten verarbeitet. Dabei werden nur Daunen und Federn vom toten Tier verwendet (kein Lebendrupf). Diese werden nach strengsten hygienischen Vorschriften gereinigt und bei mindestens 120°C keimfrei getrocknet. Das daunendichte Hüllengewebe bietet zudem den geeigneten Milbenschutz

Pflege

  • täglich aufschütteln
  • gelegentlich sanft abbürsten
  • nicht klopfen, damit die Füllung
  • nicht zerschlagen wird
  • nicht staubsaugen
  • nicht der Sonne aussetzen (Hitze macht Daunen und Federn brüchig)

Waschen

Mit pulverförmigem Woll-Feinwaschmittel oder flüssigem Feinwaschmittel bei max. 60°C (Waschzeit bei Höchsttemperatur max. 10 Minuten)

Wichtig: Es dürfen keine Vollwaschmittel oder stark alkalische Mittel verwendet werden!

Trocknung

  • tumblern bei höchstens 90°C
  • die Trockenzeit liegt bei ca. 30 bis 60 Minuten (je nach 
Leistung des Tumblers), wobei während des Trocknungsvorgangs die Duvets oder Kissen mehrmals aufzuschütteln sind
  • nach dem Trocknen Kissen und Duvets ca. 20 Minuten liegen lassen. Wenn noch Feuchtigkeit bemerkt wird, bei max. 70°C im Tumbler nachtrocknen

Wichtig: Die Ware darf weder übertrocknet noch dem Tumbler mit zu hoher Restfeuchtigkeit entnommen werden.


Die Schlingen bei neuer Frottierwäsche sind noch nicht gefestigt und können durch unsachgemässe Behandlung sehr leicht herausgezogen werden - packen Sie also Ihre neue Wäsche vorsichtig aus! Erst durch das Waschen werden sie in das Grundgewebe eingeschlossen.

Der richtige Umgang garantiert eine hohe Haltbarkeit und ein kuscheliges Frottiervergnügen. 

Einwaschen

  • Frottierwäsche sorgfältig auspacken
  • Waschtemperaturen gemäss Produktebeschrieb z.B. 30°C, 40°C, 60°C oder 95°C wählen
  • Maschine nur halb beladen
  • sorgfältig schleudern und tumblern
  • dunkle und kräftige Farben 3 x separat waschen 

Bei dunklen und kräftigen Farben kann sich bei den ersten Wäschen leicht überschüssiger Farbstoff absetzen. Lassen Sie feuchte Frottierteile nicht längere Zeit übereinander liegen, auch dies kann zu Verfärbungen führen.

Folgewäschen

Nach dem korrekten Einwaschen kann die Wäsche entsprechend den  Pflegeangaben normal gewaschen werden; d.h.

  • Trommelbeladung normal – nicht überladen!
  • Waschtemperaturen gemäss Produktebeschrieb z.B. 30°C, 40°C, 60°C oder 95°C wählen
  • Dosierungen gemäss Herstellerangaben einsetzen 

Bei Überdosierung können sich Waschmittelreste auf den Fasern absetzen, die Baumwollfasern verhärten und die Farben verblassen. Zu wenig Waschmittel bedeutet anderseits unzureichende Wasserentkalkung, was ebenfalls zur Verhärtung führt.

Einsatz von Wasch- und Bleichmittel

Vollwaschmittel enthalten Bleichsubstanzen und optische Aufheller, diese sollten Sie ausschliesslich für weisse Wäsche verwenden. Für farbige und bunte Wäsche empfehlen wir Bunt- oder Feinwaschmittel ohne optische Aufheller – so genannte Colorwaschmittel. Sie verhindern Farbabfärbungen und das Ausbleichen der Wäscheteile. Dadurch behält die Bettwäsche über viele Jahre die volle Leuchtkraft der Farben.

Wichtig:

- Wäschestücke NIE über Nacht in Bleichmittel z.B. Enka, Javel etc. einlegen
- Bleichmittel NIE überdosieren, d.h. Anwendungskonzentrationen nie überschreiten
- Prewash-Produkte kurz d.h. 10 bis max. *15 Minuten einwirken lassen und anschliessend sofort waschen (*immer Herstellerangaben beachten; z.B. Rostumwandler nur max. 60 Sekunden! etc.)

Wichtig: kein Einsatz von Weichspüler!


Weichspüler haften wie ein Film auf der Baumwollfaser und vermindern dadurch die Saugfähigkeit und Wasseraufnahme. Weichmacher begünstigen zudem die Flusenbildung. Frottierwäsche, wenn immer möglich, im Wäschetrockner trocknen. Durch den Lufteinschluss wird dieses besonders schön und flauschig weich. An der Heizung getrocknetes Frottier wird starr, es lässt sich durch Kneten und Rubbeln wieder weich machen.

Warum Frottierwäsche flust 


Es ist normal, dass neue Frottierwäsche am Anfang etwas flust. Besonders hochwertige und hochflorige Frottierstoffe können anfänglich lose Fasern ablösen.

Um stärkere und anhaltende Flusen zu vermeiden, darf sich das Material nicht zu stark in der Waschtrommel reiben. Eine mechanische Überbeanspruchung lässt sich durch eine gut gefüllte Waschtrommel verhindern. Beachten Sie bitte, vor der ersten Wäsche, die vom Maschinenhersteller empfohlene Füllmenge.

Vermeiden Sie übermässiges Krumpfen 


Gute und qualitativ hochwertige Frottierwaren zeichnen sich durch den Einsatz von besonders flauschigen Baumwollgarnen aus. Daher können sie nicht hundertprozentig schrumpffest sein.

Übermässiges „Krumpfen“ vermeiden Sie, indem Sie sowohl die feuchten als auch die später getrockneten Frottierteile kurz von Hand dehnen und in Form ziehen. Die Temperatur Ihres Wäschetrockners sollte nicht zu hoch eingestellt sein und darf Baumwolle nicht überhitzen.

Wählen Sie beim Kauf eines Frottierbademantels eine legere Passform, da er nach der ersten Wäsche etwas einläuft.

Was tun mit gezogenen Fäden

Gezogene Fäden sollten Sie nicht herausziehen, sondern einfach säuberlich kurz abschneiden.

Neue Tisch- und Küchenwäsche aus Reinleinen, Halbleinen, Baumwolle und Baumwolle/Polyester sollte vor dem ersten Gebrauch immer gewaschen werden und zwar getrennt von der übrigen Wäsche.

Der erste Waschgang bringt das Wäschestück in die Normalform. Durch das Weben, Ausrüsten und Konfektionieren, um nur einige der Produktionsstufen zu nennen, ist das Gewebe unter ständigem Zug und kann dadurch etwas verzogen sein. Beim Waschen quillt die Faser auf und das Gewebe nimmt seine eigentliche Form und Grösse ein. Der daraus resultierende Einsprung bei natürlichen Fasern (Baumwolle/Leinen) ist normal und wird beim Konfektionieren bereits berücksichtigt.

Einwaschen

Reinleinen, Halbleinen oder Baumwolle

Die neue Wäsche vor Gebrauch über Nacht im kalten Wasser, ohne Waschmittel, einlegen. Die nasse Wäsche anschliessend in der Waschmaschine gemäss Pflegeanleitung bei 30°C, 40°C oder 60°C waschen.

Wichtig:

  • Maschine nur halb beladen, um Scheuerschäden zu vermeiden
  • nur Feinwaschmittel verwenden
  • Wäsche in feuchtem Zustand bügeln

Folgewäschen

Nach dem korrekten Einwaschen kann die Wäsche entsprechend den Pflegeangaben normal gewaschen werden; d.h.  

  • Trommelbeladung normal – nicht überladen!
  • Waschtemperaturen gemäss Produktebeschrieb z.B. 30°C, 40°C, 60°C oder 95°C wählen
  • Dosierungen gemäss Waschmittelangaben einsetzen
  • Bunt- oder Feinwaschmittel benützen

Bei dunklen und kräftigen Farben kann sich bei den ersten Wäschen leicht überschüssiger Farbstoff absetzen. Lassen Sie feuchte Wäsche nicht längere Zeit übereinander liegen, auch dies kann zu Verfärbungen führen.

Eine überfüllte Waschtrommel strapaziert das Gewebe und es können Scheuerschäden entstehen. Deshalb die Waschtrommel nur mässig füllen. Um Knitterfalten vorzubeugen, die Wäsche nie nass in der Waschmaschine liegen lassen. 

Synthetische Wäsche

  • 30°C Feinwaschprogramm
  • kurz schleudern sofort aus der Maschine nehmen und wenn nötig, an den Säumen ziehen
  • aufhängen, falls erforderlich oder kurz bei tiefer Temperatur tumblern und zusammenfalten
  • nie im Tumbler liegen lassen – es könnten permanente Falten im Gewebe entstehen

Einwaschen und Folgewäschen unterscheiden sich bei synthetischer Wäsche nicht.

Einsatz von Wasch- und Bleichmittel

Vollwaschmittel enthalten Bleichsubstanzen und optische Aufheller, diese sollten Sie ausschliesslich für weisse Wäsche verwenden. Für farbige und bunte Wäsche empfehlen wir Bunt- oder Feinwaschmittel ohne optische Aufheller – so genannte Colorwaschmittel. Sie verhindern Farbabfärbungen und das Ausbleichen der Wäscheteile. Dadurch behält die Bettwäsche über viele Jahre die volle Leuchtkraft der Farben.

Wichtig:

  • Wäschestücke NIE über Nacht in Bleichmittel z.B. Enka, Javel etc. einlegen
  • Bleichmittel NIE überdosieren, d.h. Anwendungskonzentrationen nie überschreiten
  • Prewash-Produkte kurz d.h. 10 bis max. *15 Minuten einwirken lassen und anschliessend sofort waschen (*immer Herstellerangaben beachten)

Trocknen

Tischwäsche bei max. 60°C (1 Punkt) 5 - 10 Minuten antumblern. Danach in feuchtem Zustand bügeln.

Achtung: Zu langes und zu heisses tumblern schädigt die Tischwäsche permanent und verursacht Falten, Scheuerschäden oder Krähenfüsse und Einsprungswerte von bis zu 20%. Ihre Tischwäsche passt nicht mehr auf den Tisch!